Peter als Wanderwart hatte gerufen und 18 Personen und zwei Hunde folgten diesem Aufruf.

Sie trafen sich auf dem Parkplatz des ehemaligen Löwenparks in Westerholt, um rund um Westerholt und durch den Bueraner Stadtwald zu wandern. Da das Wetter mehr als gut war, genossen alle diese schöne Wanderung. Zum Abschluss ließen es sich alle beim Chinesen schmecken.

Vor dem Start der Wanderung auf dem Parkplatz

Schloss Westerholt mit dem alten Dorf Westerholt im Hintergrund

Verdiente Stärkung beim China-Mann

In Markkleeberg im Süden von Leipzig fanden auf dem dortigen künstlichen Wildwasserkanal die diesjährigen Deutschen Jugend-/Junioren-Meisterschaften im Kanu-Slalom statt.

Mit dabei Tim Bremer von den Kanu-Freunden Wiking Gladbeck e.V.

Auf Grund der in dieser Saison bereits gezeigten Leistungen gehörte er im Feld der männlichen Jugend im Kajak Einer (Jg. 2000/2001) zu den Titel-Favoriten.

Dies unterstrich er auch in den Qualifikationsrennen am Samstag, welche er souverän mit 7 Sekunden Vorsprung fü sich entscheiden konnte. Diese Rennen wurden gleichzeitig (zusammen mit den männlichen Junioren) als Nachwuchscup des deutschen Kanu-Verbandes gewertet, dort belegte Tim Platz drei (hinter zwei Junioren-Fahrern (Jg. 1998/1999)

Im Halbfinale am Sonntag Vormittag zeigte er ebenfalls den besten Lauf und gewann dieses auch. Dadurch hatte er das Privileg im Finale der besten 10 als letzter starten zu dürfen.

Leider unterlief ihm dann im Finale auf der sehr anspruchsvollen Wildwasserstrecke ein leichter Fahrfehler im mittleren Teil. Darüber hinaus berührte er eine Torstange leicht, dies wird mit zwei Strafsekunden als Aufschlag auf die Fahrzeit sanktioniert. Im Endeffekt sorgten diese beiden kleinen Fehler dafür, dass er mit einem Rückstand von 0,22 Sekunden auf Platz zwei landete und somit Deutscher Vize-Meister bei der männlichen Jugend im Einer-Kajak wurde (hinter Joshua Dietz aus Bad Kreuznach und vor Ulf Jung aus Zweibrücken). Durch diesen Erfolg qualifizierte er sich für die Teilnahme an den Deutschen Leistungsklassen-Meisterschaften, welche im September in Hohenlimburg stattfinden werden.

Darüber hinaus startete er im Mannschaftsrennen der männlichen Jugend/Junioren im Rahmen einer Renngemeinschaft NRW mit zwei Kanuten aus Hilden. Hinter einem Team aus Augsburg und einem aus Leipzig belegten die drei Platz drei, lediglich 7/100 Sekunden hinter dem zweitplatzierten Team.

 

 

 

Die diesjährige Winterwanderung führte uns vom Gasthof Berger in Kirchellen-Feldhausen am Moviepark vorbei bis nach Tönsholt. Von dort ging es durch die Felder und am Schloss Beck vorbei wieder zurück zum Gasthof Berger, wo bei einem gemeinsamen Mittagessen die Wanderung ihr Ende fand. Besonders interessant waren die Erläuterungen von unserem Wanderführer Winni zu einigen markanten Orten auf der Wanderroute.

Vor dem Schloss Beck

 

Mitte April fanden erst in Augsburg und danach in Markkleeberg (bei Leipzig) die zentralen Qualifikationsrennen des deutschen Kanu-Verbandes für die U-18. U-23 und A-Nationalmannschaft im Kanuslalom statt.

Mit dabei Tim Bremer von den Kanu-Freunden Wiking Gladbeck e.V. Durch seine Leistungen im letzten Jahr hatte der erst 15-jährige Kanute die Berechtigung „erpaddelt“, an den Qualifikations- Rennen zur U-18 Nationalmannschaft teilzunehmen.

Der Modus ist so, dass in einem ersten Wertungslauf alle berechtigten Boote antreten (in diesem Jahr 32 bei der U-18). Die besten 10 dieses ersten Wertungslaufes kommen dann ins Finale, wo sie einen weiteren Lauf haben. Der Sieger dieses Finales erhält 0 Punkte, der zweite 2, der dritte 3 und so weiter. Insgesamt finden 4 Rennen statt, wobei die besten drei Rennen in die Wertung kommen und die drei punktbesten Sportler für die Nationalmannschaft qualifiziert sind.

Bei den ersten beiden Rennen auf der Olympiastrecke von 1972, dem sogenannten Eiskanal in Augsburg schaffte Tim es durch souveräne Fahrten zweimal ins Finale. Beim ersten Finale belegte Tim einen 4. Platz. Beim zweiten Finale riskierte er zuviel und kassierte durch die falsche Befahrung von zwei Toren jeweils 50 Strafsekunden und wurde dadurch nur 9. im Finale. Dadurch hatte er sein Streichergebnis bereits im zweiten Rennen eingefahren und alles hing von den beiden abschließenden Rennen in Markkleeberg ab. Der künstliche Wildwasserkanal vor den Toren Leipzigs gehört zu den anspruchvollsten Kanu-Slalom-Strecken in Europa und verlangt den Sportlern alles ab.

Beim ersten Rennen in Markkleeberg wurde Tim 3.. Dadurch hatten vor dem abschließenden Rennen noch 5 Sportler die Möglichkeit, sich für noch zwei verbliebende Startplätze in der Nationalmannschaft zu qualifizieren ( da bereits vor dem abschließenden Rennen Lukas Stahl vom Kanu-Ring Hamm als erster Starter feststand).

Deshalb hieß es für Tim erst einmal, sich sicher für das Finale zu qualifizieren, was ihm als 4. auch gelang. Im Finale lief es leider nicht ganz optimal für ihn. Er berührte drei Torstäbe, was jedesmal 2 Strafsekunden bedeutet. Da die Konkurrenz teilweise auch patzte, reichte es im Finale ebenfalls für Platz 4. Damit lag er in der Gesamtqualifikation punktgleich mit einem Konkurrenten aus Augsburg auf Platz drei. Leider hatte dieser mit einem zweiten Platz das bessere Einzelergebnis und qualifizierte sich so für den letzten freien Platz. Für Tim blieb damit nur der undankbare vierte Platz.

Da Tim jedoch mit Abstand der jüngste Fahrer bei den Top-Platzierten war, hat er in den nächsten Jahren die Möglichkeit, es besser zu machen.

 

 

 

 

 

Auch in 2016 gab es das Vereinswochenende im gemütlichen Haus unseres Kooperationspartners Ski-Club Gladbeck e.V. in Willingen Usseln. Nachdem die 22 Personen Freitag abends alle heil angekommen sind, wurden die Zimmer bezogen und nach der Stärkung am gemeinsamen Buffet gab es genügend Gelegenheit für diverse Spiele.

Am Samstag wurde bei strahlendem Sonnenschein und sogar Schnee eine Wanderung absolviert. Dabei gab es zum einen für die Kinder genügend Möglichkeiten zum Rodeln, zum anderen galt es, verschiedene Objekte im Rahmen einer Geo-Caching Aufgabe zu finden. Leider war dies durch den Schnee nicht möglich, so dass die Aufgabe nicht gelöst werden konnte.

Trotzdem hatten alle viel Spaß. Nach dieser anstrengenden Wanderung gab es eine Stärkung in der nahe gelegenen Pizzeria, bevor es in der Hütte wieder zum gemütlichen Teil überging.

Sonntag Vormittags gab es dann nochmals eine kleine Wanderung rund um Usseln, die Kinder rodelten abermals und einige versuchten sogar ihr Glück beim Skifahren. Nach dem Mittag ging es dann leider schon wieder nach Hause.

 

   
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